Hintergrund
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    Jeder kennt das Plenum im Reichstag als ein wichtiges Instrument parlamentarischer Arbeit, doch wo wird der Rest dieser Aufgaben erledigt und wie sieht es dort aus? Herausfinden lässt sich das in meinem neuen Bericht über Kunst in den Parlamentsgebäuden, in dem ich diesmal über das Paul-Löbe-Haus berichte.

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    Für die Jungfernfahrt nach Berlin und wieder zurück spendiert der einheimische CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar zwei Tickets. Am Donnerstag wird FlixBus auf seiner Linie Köln - Berlin erstmalig um 11.00 Uhr in Bad Salzuflen Zwischenstopp machen. Damit waren die gemeinsamen Anstrengungen von Stadt, Staatsbad Salzuflen GmbH und Cajus Caesar erfolgreich: 



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    Schnelles Internet in jedem Wohnzimmer und an jeder Werkbank wird in Lippe bald zur Normalität gehören. Mit rund 11,5 Mio. Euro fördert der Bund den Breitbandausbau der unterversorgten Lippischen Kommunen und trägt so zum flächendeckenden Ausbau bei.

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    Rund 90 die lippischen Vereine, Verbände und Institutionen vertretenden Ehrenämtler folgten der Einladung Caesars. Dank, Information, Anerkennung und Austausch waren Grundlage für eine rundum erfolgreiche und großartige Abendveranstaltung. Diesjährigen Gastredner war der Europaabgeordnete der CDU Elmar Brok.

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    Politik als Faszination – Forst als Leidenschaft. Kaum ein Ort erscheint besser für die Kombination dieser Bereiche geeignet, als das Berliner Bundestagsbüro von Cajus Caesar, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

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Mein Name ist Cajus Julius Caesar. Am 22. Januar 1951 wurde ich in Rinteln geboren. Von Beruf bin ich Diplom-Forstingenieur.
Mit einer Unterbrechung von knapp zwei Jahren (2005 - 2007) gehöre ich seit 1998 als Abgeordneter der CDU dem Deutschen Bundestag an.
Ich bin verheiratet mit Gudrun Caesar und habe zwei Söhne (Cajus und Christian) und eine Tochter (Anna Jurina). Ich wohne im Ortsteil Westorf in der Gemeinde Kalletal im Kreis Lippe, der zum Bundesland Nordrhein-Westfalen gehört.
 


 

Blick vom Wohnhaus der Familie Caesar auf die reizvolle Hügellandschaft des Kalletaler Ortsteiles Westorf im Nordlippischen Bergland. Westorf hat circa 1000 Einwohner.







Bis in meine Kindheit gehen die Erinnerungen an die ungläubigen Blicke meiner Mitmenschen zurück, denen ich mich vorstellte. „Woher haben Sie denn diesen Namen?“ ist die mir wohl am häufigsten gestellte Frage. Einmal entgegnete jemand: „Angenehm, und ich bin Napoleon Bonaparte“, nachdem ich ihm gesagt hatte, wie ich heiße. Auch Wolfgang Schäuble glaubte mir erst, nachdem ich ihm meinen Personalausweis gezeigt hatte. Mein Name weckt natürlich Erinnerungen an den römischen Imperator und Feldherrn. Ob er ein Vorfahre ist, kann ich nicht nachweisen, aber auch nicht ausschließen. Als Mensch und Politiker will ich die Dinge natürlich ebenfalls voranbringen, allerdings anders als mein berühmter Namensvetter. Ich gehe deshalb auf die Menschen zu und versuche, sie durch Worte und Taten für meine Überzeugungen zu gewinnen.
















Cajus Julius Caesar als Erstklässler - damals noch mit Tafel und Kreidestift und mit Hund „Bürschel“, einem trotzigen und bissigen Jagdterrier, der nur den kleinen Cajus als Herrchen anerkannte.
 
Wie kam ich zu meinem Namen? Meine Eltern tauften mich auf denselben Vornamen, den auch mein Vater trägt. Ich bin sozusagen „Cajus Julius II.“ Und auch einen III. gibt es: Mein ältester Sohn, Transall-Pilot, trägt ebenfalls denselben Vornamen und setzt damit diese Tradition fort. Mein Nachname „Caesar“ läßt sich bis hin zu meinem Vorfahren Ernst Caesar in das Jahr 1750 nachweisen. Am 26. November 1925 wurde dann mit meinem Vater der erste neuzeitliche „Cajus Julius“ geboren.
















Cajus Caesar als junger Revierförster am Kirchberg in Kalletal. Der gelernte Diplom-Forstingenieur war lange Zeit der einzige Förster im Deutschen Bundestag. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Caesars Herz für den Wald schlägt, was unter anderem an seinen zahlreichen Initiativen zum Erhalt der heimischen und tropischen Wälder deutlich wird. 
 
 
Auch andere Merkmale unserer Familie haben bereits eine lange Geschichte. Schon in fünfter Generation ist mit meinem jüngeren Sohn Christian ein Familienmitglied im Forstbereich tätig. Daher ist es auch kein Zufall, dass eines meiner Spezialgebiete als Bundestagsabgeordneter der Umweltschutz ist.














Die wenige verbleibende Zeit verbringt Cajus Caesar gern in seinem eigenen Wald, wie hier gemeinsam mit Vater Cajus, der seinem Sohn noch mit über 80 Jahren tatkräftig zur Seite steht.
 
Im Deutschen Bundestag bin ich Mitglied des Haushaltsausschusses, des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Außerdem bin ich Mitglied der Arbeitsgruppe Tourismus und der Tourismuskommission. Insbesondere widme ich mich in der Bundestagsfraktion verantwortlich den Bereichen Natur- und Artenschutz, Wald und Tropenwald, der Frage nachwachsender Rohstoffe in der Energiepolitik sowie der Abfallwirtschaftspolitik. Auch in der Wirtschaftspolitik habe ich u. a. als Mitinitiator des 400-Euro-Gesetzes für die geringfügig Beschäftigten Erfolge erzielt.

















Der Name verpflichtet: Cajus Caesar wurde anlässlich seines 50. Geburtstages karikiert. Auf der Zeichnung durften natürlich die Lippische Rose, der Bundesadler und der geliebte Wald nicht fehlen. Anlässlich der „Lipper Tage“ im Frühsommer 2004 bewies Cajus Caesar Humor, als er gemeinsam mit Gefolge in historische Kostüme schlüpfte und zur Freude der vielen tausend Besucher den römischen Feldherrn mimte.