Hintergrund
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    Jeder kennt das Plenum im Reichstag als ein wichtiges Instrument parlamentarischer Arbeit, doch wo wird der Rest dieser Aufgaben erledigt und wie sieht es dort aus? Herausfinden lässt sich das in meinem neuen Bericht über Kunst in den Parlamentsgebäuden, in dem ich diesmal über das Paul-Löbe-Haus berichte.

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    Für die Jungfernfahrt nach Berlin und wieder zurück spendiert der einheimische CDU-Bundestagsabgeordnete Cajus Caesar zwei Tickets. Am Donnerstag wird FlixBus auf seiner Linie Köln - Berlin erstmalig um 11.00 Uhr in Bad Salzuflen Zwischenstopp machen. Damit waren die gemeinsamen Anstrengungen von Stadt, Staatsbad Salzuflen GmbH und Cajus Caesar erfolgreich: 



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    Schnelles Internet in jedem Wohnzimmer und an jeder Werkbank wird in Lippe bald zur Normalität gehören. Mit rund 11,5 Mio. Euro fördert der Bund den Breitbandausbau der unterversorgten Lippischen Kommunen und trägt so zum flächendeckenden Ausbau bei.

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    Rund 90 die lippischen Vereine, Verbände und Institutionen vertretenden Ehrenämtler folgten der Einladung Caesars. Dank, Information, Anerkennung und Austausch waren Grundlage für eine rundum erfolgreiche und großartige Abendveranstaltung. Diesjährigen Gastredner war der Europaabgeordnete der CDU Elmar Brok.

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    Politik als Faszination – Forst als Leidenschaft. Kaum ein Ort erscheint besser für die Kombination dieser Bereiche geeignet, als das Berliner Bundestagsbüro von Cajus Caesar, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.

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23.03.2017
Netzwerk und Fachkompetenz im politischen Zentrum Berlin
Forststudenten tauschen Fleece gegen Sakko
Politik als Faszination – Forst als Leidenschaft. Kaum ein Ort erscheint besser für die Kombination dieser Bereiche geeignet, als das Berliner Bundestagsbüro von Cajus Caesar, Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages.
„Multifunktionale Waldwirtschaft bedient verschiedenste Ansprüche an den Wald. Um bei aktuellen Fragen wie Klimaschutz, Bioökonomie oder nachhaltiges Bauen mit Holz die Ge-meinsamkeiten zu bündeln, sind Fähigkeiten zur Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und vernetztem Arbeiten gefragt,“ schildert Gregor Lanz von der Hochschule in Rottenburg am Neckar sein Interesse am Praktikum beim Bundestagsabgeordneten Cajus Caesar. Lanz komplettierte das Wissen um politische und fachliche Zusammenhänge mit einem anschlie-ßenden Praktikum beim Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH).

„In der Politik sind Kompetenzen über ein wissenschaftliches Know-how hinaus gefordert“ bestätigt Veit Heigenhauser von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. „Die Herausforde-rung bei politischen Aussagen liegt darin, sie fachlich für Experten, jedoch auch für Laien ver-ständlich darzustellen. Das erfordert einiges an Fingerspitzengefühl“. Beide Studenten unter-stützten das Team von Cajus Caesar in Berlin bei der Erstellung von Newslettern, Beiträgen für Presse und Social Media und bei der Recherche und Aufarbeitung von inhaltlichen Ausar-beitungen zu aktuellen Themen der Forst- und Holzwirtschaft.
 
Die Auswirkungen der Entschlüsse im Bundestag auf die Praxis erlebten die Studenten „live“ am Beispiel des Bundeswaldgesetzes. Sie konnten die Verhandlungsschritte bis zum Inkraft-treten der Gesetzesänderung am 27.01.2017 mitverfolgen. Beim DeSH erhielt Gregor Lanz zudem einen Einblick in die politische Arbeit an der Schnittstelle zwischen Unternehmen, Ver-bänden, Ministerien und dem Deutschen Bundestag.
 
Cajus Caesar, Hauptberichterstatter für den Einzelplan 10 - Ernährung, Landwirtschaft und Forsten - im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags ist begeistert von der Koopera-tion mit den Hochschulen: „Es war schon immer ein wichtiges Anliegen von mir, die Ausbil-dung angehender Förster zu fördern und zu unterstützen. Auch bei Veit Heigenhauser und Gregor Lanz konnte ich nach kurzer Zeit erkennen, wie die wichtigen Werte unserer nachhal-tigen Waldwirtschaft wie auch der Politik verinnerlicht wurden – langfristiges Denken, praxis-nahe Lösungen, multifunktionales Handeln. Sie haben das gesamte Team unterstützt, dafür einen großen Dank und viel Erfolg auf dem weiteren Lebensweg.“
 
Auch Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des DeSH ist überzeugt: „Wir brauchen aktive und engagierte Forst- und Holzleute, die ihre praktischen Erfahrungen in die Politik tragen. Gern ermöglichen wir studentischen Praktikanten, die Verbandsarbeit aus erster Hand kennenzu-lernen – im direkten Austausch zwischen Politik und Unternehmen.“ Zukunftsorientierung ist für den Verband zentral: „Wir möchten mehr junge Leute für den Bereich Forst und Holz be-geistern – unter anderem durch die DeSH-Ausbildungskampagne „it wood be good“. Denn als Grundpfeiler der Bioökonomie ist die Holzwirtschaft innovativ, regional und nachhaltig. 
Die Wichtigkeit einer guten Vernetzung und die Bedeutung des Zusammenhalts innerhalb der Branche, lernten Veit Heigenhauser und Gregor Lanz auf Fachtagungen der Forst- und Holz-branche kennen. „Nur durch Zusammenarbeit über Fachgrenzen und Positionen hinaus, kön-nen Hemmnisse abgebaut und praxisrelevante Lösungen erarbeitet werden“, sind die beiden Forststudenten überzeugt. Cajus Caesar betont: „Die Kommunikation der Branche nach au-ßen ist wichtig, um den Menschen bewusst zu machen, wie viel die Forst- und Holzwirtschaft für das Gemeinwohl leistet.“
 
Die Studenten sind allen Beteiligten sehr dankbar und ziehen ein überaus positives Fazit. In Berlin ist man sich sicher: Wald und Holz sind modern und ein Thema, welches auch in Zu-kunft immer wichtiger wird. Und so blicken die Forststudenten mit ihren neu gewonnenen Erfahrungen und Kompetenzen nicht nur ihrer persönlichen Entwicklung gespannt entgegen.
 


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