Cajus Caesar
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07.09.2016, 08:42 Uhr
Auf den Spuren der Gesetzgebung
Cajus Caesar begrüßt Lipper in Berlin
Für die rund 50 Lipper ging es in der vergangenen Woche für drei Tage in die Bundeshauptstadt Berlin. Neben dem Besuch im Bundestag und Bundesrat erklärte Caesar in einer Diskussionsrunde, wie sich der Einsatz in Berlin auf Lippe positiv auswirken kann.
Bereits um fünf Uhr ging es für die rund 50 glücklichen Gewinner aus Lippe mit dem Bus los. Stadtrundfahrt durch das politische Berlin, Ausstellungs- und Museumsbesuche, Vortrag über im Bundesrat und Bundestag. Das straffe Bildungsprogramm ließ keine Wünsche offen.

Bundestagsabgeordneter Cajus Caesar, der sich immer wieder über Besuch aus seiner Heimat freut, begrüßte die Gruppe persönlich in Berlin und erklärte seinen Gästen, wie sich die Bundespolitik in Lippe auswirkt: „Um in Berlin für Lippe das Beste rauszuholen, nehme ich in den sitzungsfreien Wochen zahlreiche Termine im Wahlkreis wahr. Regelmäßige Bürgersprechstunden, Besuche bei Vereinen, Verbänden und Institutionen, wie Eben-Ezer oder an der Hochschule OWL, oder auch Gespräche mit Betriebsinhabern und Arbeitnehmern. Dadurch bin ich stets auf dem aktuellen Stand, was die Sorgen und Wünsche der Lippe angeht. Der Kontakt zu den Bürgern ist unerlässlich. So konnten durch den Einsatz als Bundestagsabgeordneter und zudem Mitglied im Haushaltsausschuss bereits zahlreiche Projekte in Lippe gefördert und unterstützt werden: 350.000 Euro für die Saatgut-Forschung in Leopoldshöhe, über 10 Millionen Euro für Forschungsprojekte an der Hochschule OWL, 75.000 Euro für das Kalletaler Projekt „Zukunft Lüdenhausen“, 340.000 Euro allein in diesem Jahr für die Sanierung lippischer Denkmäler, um nur einige Beispiele zu nennen. Der ländliche Raum, zu dem Lippe gehört, muss attraktiv und zukunftsfähig gestaltet werden. Daher stellt der Bund, auch auf meine Initiative hin, 30 Millionen Euro zusätzlich für die Entwicklung des ländlichen Raums zur Verfügung. Ein wichtiger Schritt für unsere Heimat!“
 
Nach drei ereignisreichen und sonnigen Tagen in der Hauptstadt, trat die Gruppe am Freitag wieder die Heimreise an. 
 



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